Video-Audio Recorder

Lange ist es her dass ich über ein konkretes Gerät berichtet habe. Die Überwachung von heute verläuft nicht nur in der Welt der Computern, sondern auch in unserem echten Leben, jedoch mit Hilfe von Computern. Man überwacht nicht nur die Emails und Chats der jeweiligen Person, sondern auch die Person selbst. Neben den Keyloggern gibt es auch verschiedene Mikrofone und Überwachungskameras, die eine gute Arbeit leisten.

Diese werden entweder allein an bestimmten Orte versteckt, und die Aufnahmen werden dann auf der eingebaute Speicherplatte gespeichert. Oder man verbindet die Aufnahmegeräte mit Rekorder. Diese Rekorder sind eigentlich Computer, die die Aufnahmen von sogar 4 Kameras gleichzeitig bearbeiten, speichern und auf dem Monitor zeigen. Die Wiedergaben solcher Rekorder können wir zum Beispiel in kleine Läden, bei der Kasse sehen.

Ein solcher Rekorder ist der : 4CH Video 1 CH Audio DVR Recorder VGA Netzwerk Handy-Überwachung

Dieses Gerät ist eine kompakte Ausrüstung.Die Aufnamen werden in Echtzeit gezeigt, VGA wird unterstützt. Sogar mit dem iPhone und weitere Smartphones ist es kompatibel, der Handy Überwachung steht nichts mehr im Wege. Die Netzwerk -Übertragung erleichtert diesen Prozess und damit wird auch an weiteren Ausrüstungen gespart.
Egal ob als PC, mit Maus betrieben, oder als TV mit Fernbedienung, dieser Rekorder kann sich als beide umwandeln.

Die Aufnahmen

  • Timer-Aufnahme: falls man die genaue Zeit kennt, wann die Überwachung anfangen soll
  • manuelle Aufnahme: man startet die Aufnahmen und lässt es arbeiten, bis man es wieder stoppt
  • Bewegungerkennung: die sparsamste Art alles aufzunehmen, was wesentlich wichtiger ist
  • extra Angaben: Uhrzeit, Datum, Ereignis, Kanal wird angezeigt
  • Handy-Überwachung: iPhone / Android / BlackBerry / Symbian / Windows Mobil
  • Schutz: Benutzername und Passwort machen den Zugriff nur für bestimmte Leute zugänglich

Die Rolle eines Rekordes besteht darin, alle Aufnahmen an einem Ort zu haben und sie leichter zu archivieren. Für Geschäfte und Büros empfehlenswert.

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Kleine Tipps zum Schutz vor Viren

Es ist kein neues Thema, aber eine aktuelle, das ist Fakt. Die Sicherheit im Internet ist keine einfache Geschichte. Man muss immer darauf achten, welche Seiten man besucht, was für Emails man bekommt und was für private Daten man von sich preisgibt. Viren, Trojaner und Spy-Softwares lauern auf uns. Es reicht nicht zu denken, man sei ein niemand, man hätte keine interessante Informationen. Wie wir in jede menge Filmen sehen konnte, für Hackers sind auch solche “unwichtige” Personen wichtig, da man dadurch viel geheimer und verdeckter arbeiten kann.

1. Schritt: Anti-Virus Programm
Schöpft man den Verdacht dass das eigene Computer von einem Spion befallen ist, muss man als erstes einen sicheren Anti-Virus Programm installieren. Dieser checkt dann die ganze Festplatte und löscht alle unheimliche Applikationen, die fremd sind.

2.Schritt: Passwords ändern
Alle wichtige Passwords müssen geändert und verschärft werden. Diesen Schritt ist es empfehlenswert alle 2-3 Monate zu durchziehen, damit die Daten auch richtig geschützt werden. Außerdem muss man auf jedem Fall bei den ersten verdächtigen Zeichen die Kombination ändern. Denn falls das nicht geschieht, dann kann der Hacker schneller sein, und der eigentliche Besitzer wird in seinem Konto nicht mehr reingelassen. Bei Bankkontos kann das richtig schlimm werden.

3.Schritt: Aufpassen was man herunterladet
Wenn man etwas aus dem Internet auf seinem eigenen Rechner herunterladen und speichern will, dann muss man immer auf die Quelle der Datei achten. Scheint diese unnatürlich zu sein oder hat es sehr merkwürdige Bezeichnung,dann sollte man es lieber lassen.

4. Schritt: nie auf Banners klicken!
Die Banners, die Werbungen an der Seiten sind auch beliebte Versteckorte für Trojaner und Viren. Auch wenn sie schön bunt aussehen, uns einen iPhone schenken oder uns als den 1,000,000,000-sten Besucher nennen und uns somit eine Flugticket in den Staaten schenken wollen, man darf nie auf diese Fallen reinfallen.

5.Schritt: eigener Keylogger installieren
Mit einem eigenen Keylogger bekommt man quasi ein Blick hinter den Kulissen. Man erfährt alles über die Tätigkeiten am Computer, welche Programme benutzt werden und zu welchen Webseiten Verbindung hergestellt wurde. Dadurch kann man auch solche Aktivitäten feststellen, die man selbst bestimmt nie gemacht hat.

Keyloggers helfen gegen anderen Spione. Man muss nur versuchen, den anderen immer voraus zu sein. Denn sonst wird man kein Erfolg haben.

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Überwachen als Schutz

Mit dem erweiterten Zugriff auf Internet bekommen die Jugendlichen heutzutage alle Informationen und Neuigkeiten aus dem Netz. Sie brauchen mit ihren Eltern nichtmehr “darüber” zu sprechen, weil sie eh schon alles von Wikipedia erfahren haben. Wegen dieser Einstellung leidet nicht nur die Beziehung zu den Eltern darunter, aber auch der Gesundheit wird geschadet.

Online Medikamente

Wie ich auch in einem früheren Beitrag berichtet habe, gibt es verschiedene Unternehmen, die Zugriff über die Interesse der Jugendlichen in Internet bekommen können. Sie wissen es, wenn ein Mädchen die Pille zu nehmen plant, oder ob sie schon nach Babykleidungsstücke sucht, oder ob ein Junge einen Six-Pack haben möchte und Steroide dafür braucht. So kommt es oft vor, dass die Jugendliche verschiedene solche Benachrichtigungen im Mail bekommen. Da gibt es Links, woher man die gewünschte Medizin kaufen kann. Es ist einfach, schnell, man muss nicht warten bis die Eltern nach Hause kommen um mit ihnen zu konsultieren, außerdem braucht man auch nicht in die Apotheke zu gehen. Auf der Website sieht alles sicher und vertrauensvoll aus, also warum denn nicht?

Keyloggers decken auf

Falls man dann plötzlich unbekannte und unerwünschte Pillen-Verpackungen in der Mülleimer sieht, dann sollte man nicht mehr lange nachdenken, sondern handeln. Wenn die Diskussion mit dem Nachwuchs erfolglos bleibt, dann sollte man zu radikaleren Methoden greifen. Mit einem Keylogger, sei es ein Software Spion oder ein Tastaturspion, erfährt man schnell die Adressen der Websites, die die merkwürdige Pillen ins Haus schaffen. Man blockiert diese Links und hofft auf einen Übereinkunft mit dem Sprössling, dass es besser sei teuere Medizin zu kaufen, die dann auch von dem Apotheker empfiehlt wird, als es von unbekannten Quellen zu nehmen.

Wie verläuft so eine Überwachung?

  • Nach dem Verdacht installiert man einen Keylogger auf dem Computer des Kindes: beim PCs sind eher Hardware Keyloggers gut, bei Laptops auf jedem Fall Software Spione.
  • Man muss regelmäßig Kontakt zu dem Computer haben: damit man sich die überwachte Daten dann auch ansehen kann. Diese werden meistens mit einem Password geschützt
  • die Suche kann entweder mit Links fortgeführt werden, also die besuchten Websites, die verdächtigt sind, kann man an einem Ort sammeln
  • Suche nach Stichwörter: außerdem kann man auch nur nach bestimmten Ausdrücken suchen
  • Schließlich blockiert man die Websites, die die unbekannten Pillen liefern
  • Danach hofft man auf das Beste und auf dem Verständnis des Kindes.
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Keylogger All-in-One

Lass uns mit folgendem Statement anfangen:
“In a recent study conducted it was found that an average employee spends 75 minutes per day using office computers for non-business related activities (surfing porn, gambling, shopping, or even unwittingly giving out company secrets). “
Das würde ein Verlust von $6250 per Angestellter im Jahr bedeuten, wenn wir bei den amerikanischen Beispiel bleiben. Und was machen die Arbeitgeber, damit sie sich vergewissern können, ob ihre Arbeitnehmer korrekt arbeiten oder nicht? Sie führen die Computerüberwachung ein, eines der kontroversesten Themen momentan.

Software vs Hardware

Um die Tätigkeit an den PC der Leute beobachten zu können, werden Keylogger eingesetzt, die alle Aktivitäten überwachen und dem Boss weitersenden. Doch man muss es sich gut überlegen, welche Keylogger man benutzt. Ein Hardware Keylogger wird zum Beispiel in der Hinterseite des PC-Gehäuses gesteckt. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Angestellte das Gehäuse aus seinem Platz nehmen wird ist minimal. Doch um die gespeicherten Daten des Spion lesen zu können muss man schon Zugriff auf dem PC haben. Viel einfacher funktioniert ein Software-Spion. Dieser sendet die gespeicherten Dateien via Internet zu dem Chef. Der einzige Nachteil dabei ist die Verwendung von Anti-Viren. Wenn die Arbeitnehmer viel Wert auf die Sicherheit ihres Computers setzten, dann werden sie früher oder später den Spion-Program entdecken.

Wireless Keylogger

Es gibt aber solche Spione auf dem Markt, die sowohl die Vorteile eines Hardware-Keyloggers, als auch die positiven Aspekten eines Software-Spions in sich tragen. Sie sehen so aus, wie herkömmliche Hardware Keyloggers, aber sie versenden die Daten wie ein Software zu dem Chef. Anti-Viren erkennen sie nicht, und der Arbeitgeber braucht nicht alle Computern einzeln zu kontrollieren, um zu den gespeicherten Daten zu gelangen.

Einige technische Spezialitäten:

  • kein technisches Wissen erforderlich
  • alle Tasteneingaben werden gespeichert
  • unabhängig von dem Betriebsystem
  • keine System oder Network Resourcen werden verbraucht
  • totale Anonymität
  • Transmission innerhalb von 100 Metern
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Keylogger mit Zeitangabe

Was wäre der nächstgrößte Nachteil eines Hardware Keyloggers, außer die beobachtete Person könnte es beim Staubsaugen entdecken? Manche Spionen speichern zwar die eingegebene Dateneingaben ohne aber auch den genauen Zeitpunkt anzugeben. So bekommt man eine Liste von Links, Chat-Gespräche und alles mögliche, ohne einen Überblick, ohne Logik.  Doch zum Glück funktioniert ein Hardware Keylogger nicht so.

Ein guter Hardware Spion

Das Beste bei einem Hardware Spion ist in erster Reihe die einfache Verwendung. Man benutzt es eigentlich wie einen USB-Datenträgern. Man steckt es in das Gehäuse des PCs und schon nimmt die Überwachung ihren Lauf. Kein Software muss installiert werden, keine technische Kenntnisse sind erforderlich. Man muss eigentlich nur eine Tastenkombination im Kopf behalten, denn nur mit dieser wird man dann Zugang zu den gespeicherten Informationen bekommen, und außerdem auch einen Password kennen, der die Schlüssel zu den Daten ist.

Andere technische Eigenschaften

  • eingebaute Uhr, die die genaue Uhrzeit angibt, falls Tasteneingaben dokumentiert werden
  • Speicherplatz von 2 GB: das macht ungefähr mehr als 2,000,000,000 Charaktere aus. Man könnte damit den Spion Jahrelang in dem PC stecken lassen.
  • Hängt nicht von dem Betriebsystem ab: sowohl mit Windows, Linux oder Mac verwendbar
  • 100% getarnt, auch VirenScanner können den Keylogger nicht entdecken
  • kompatibel mit allen Symbole und Buchstaben. Man wird keine häßliche Codes bekommen. Zum Beispiel bei der Buchstae: “á” wird man kein “%’43&” sehen, sondern die normale Buchstabe.

Anwendungsbereiche

  • Überwachung der Familienmitgliedern: E-mails, Chats, Google Suche
  • besuchte Websites, Kommentare, Twitter Status und Facebook Aktivität

Damit werden nicht nur die Kinder vor bösen Menschen geschützt, man hilft sich auch selbst.  Nehmen wir an man schreibt ein langes Text in Word, es gibt ein Stromausfall und die Hälfte des Textes geht verloren. Doch nicht mit dem Keylogger. Was er einmal gespeichert hat, wird nicht so langsam gelöscht, so hat man die Möglichkeit die verloren gegangene Dateien wiederzugewinnen.

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Software Spion für HTC Desire

Eigentlich ist dieses Thema sehr speziell. Es geht nämlich um die Spionage von Handygeräte, und zwar ganz genau um das Gerät HTC Desire. Für dieses mit Android betriebenes Gerät wurde nämlich ein Software-Programm entwickelt, mit dem man die Tätigkeiten am Handy überwachen und spionieren kann. Keine Spuren verraten den Spion, keine Konflikte können aus diesem Grund entstehen.

Doch man stellt sich die Frage, ist es korrekt das Handy von jemandem zu überwachen? Wird die Privatsphäre nicht verletzt? Wenn man bedenkt, dass die eifersüchtigen Eheleute schon vor 500 Jahren alles gemacht hätten um zu wissen was der Gatte oder die Gattin so in ihrer Absenz unternehmen, dann braucht man sich keine Gedanken darüber zu machen, ob wir dies heute nicht machen dürfen. Die Technik ist zwar anders, es gibt auch mehrere Möglichkeiten zur Spionage.

HTC Desire Spion-Software

Dabei geht es um ein Software-Keylogger, der speziell für HTC entwickelt wurde.
Es verfügt über folgende Funktionen:

  • Text-Nachrichten werden überwacht und an dem Computer oder an dem Handy weiter verschickt, das von dem “Überwacher” vorerst bestimmt wurde
  • benutze Apps gespeichert und weitergeleitet
  • Gespräche können auch weiter versendet werden

Dadurch bekommt man einen breiten Überblick über die Aktivitäten mit dem Handy. Das beste an der Sache ist natürlich die Tatsache, dass dieses Software genau ist, geheim und unauffällig arbeitet wie jeder andere Spion auch. Man muss nur den genauen Augenblick finden, wenn man den Programm installieren und konfiguriereren kann, und schon nimmt die Überwachung ihren Lauf.

Da die Handys alle unsere Freunde, Gespräche und überhaupt alle Vorlieben kennen, sind diese Geräte eigentlich wahre Schätze für die, die etwas über ihren Besitzer wissen möchte.

Dieser Handy-Keylogger ist aber nicht nur für die Überwachung des Partners oder der Ehefrau geeignet. Man kann damit auch das Handy des Kindes in einem Kinderhandy verwandeln. Während der Teenager über alle Funktionen verfügt und glaubt, als Erwachsene angesehen zu werden, werden alle seine Schritte von den Eltern beobachtet. Dies würde ich aber nur in dem Fall empfehlen, wenn die Beziehung zu dem Kind ganz schlecht ist und wenn die Eltern sich Sorgen machen.

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Spaß vs Datenschutz

Wie eine frische Studie zeigt, scheint ein großer Teil der Gesellschaft skeptisch gegenüber Facebook zu sein. Natürlich gehören die Befragten, die diesen Antwort gegeben haben eher zu den Senioren oder zu den Leuten mit Hauptschulabschluss, trotzdem ist es interessant zu sehen, dass nicht jeder Deutsche von diesem Social Network so geblendet ist.

Sicherheit nicht garantiert

Wie es auch der Jura-Student aus Wien letztes Jahr beweisen hat, Facebook speichert alle Informationen, die man da angibt. Egal ob man sie dann später gelöscht hat, sie sind immernoch auf unserem Profil, man kann sie nur nicht sehen. So nach dem Motto: was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.Viele Menschen haben ja schon genug Probleme im Leben. Jeder zweite Befragte mit Hauptschulabschluss, zum Beispiel, zeigte eine solide Abneigung gegen Facebook. Rund 42 Prozent aller befragten Deutsch haben nicht nur Bedenken, sie fürchten sich auch vor dem virtuellen Welt.

Doch ihr Angst ist auch nicht so unsinnig. Das einzige was unsere Adresse, Telefonnummer und Liste unserer Freunde schützt ist ein Password. Und wie wir wissen beschäftigen sich die meisten Leute nicht damit einen starken und sicheren Password zu benutzten. Statt “_6l*Wq29-|”, benutzen die meisten eher “12345” oder “Klaus1”. Und wenn man bedenkt, dass unser Facebook Konto fast alles beinhaltet, außer vielleicht unser Kreditkarte Nummer, Ausweis und weitere solche wichtige und seriöse Angaben, dann ist es auch kein Wunder, dass es manche Leute gibt, die sich dies bewusst sind.

Jugendlichen wollen eher Spaß

Diejenige aber, die sich über Keyloggers und Spionage gar keine Sorgen machen sind die Jugendlichen zwischen 10- und 18 Jahren. Also vom Beginn bis zum Erwachsenwerden. Letzteres kann natürlich noch länger andauern, aber naja. Wenn sie aber denken, die Hackers und andere Spione würden sich für ihre Kontos nicht interessieren, dann liegen sie falsch. Denn ihr Konto kann einigermaßen die Eintrittstür zu den Informationen der Eltern führen. Außerdem gibt es verschiedene Pädophile und solche kranke Perverse, die sich als nette Jugendlichen ausgeben, eine virtuelle Freundschaft mit dem Opfer schließen und schließlich wollen sie sich auch treffen.

Wie man sieht hat das Soziale Netzwerk Facebook sowohl positive als auch negativen Seiten. Zu den positiven gehören die einfachen Kontaktaufnahem zu Freunden. Dies kann sogar für eine Gruppe von Studenten von großer Hilfe sein, um die neusten Infos schnell zwischen den Leuten zu verbreiten. Doch im Gegensatz dazu sind die Schattenseiten viel zu gefährlich und schlimm. Deshalb sollte man auf seine Tätigkeit im Internet immer achten, egal ob auf Facebook oder anderswo.

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Kampf der “Titanen” in Deutschland

Heute möchte ich lieber über die großen Konzerne und ihre spannende Aktivität in Deutschland schreiben und die Computerspione und Keylogger ein bisschen ruhen lassen. Denn eigentlich gehört auch dieses Thema hierzu, da die Keylogger Computergeräte spionieren und weil die von Apple, Motorola und Samsung entworfene Geräte auch als kleine Computer gelten.

Klagen und Verkaufsverbote

Es scheint, als wäre Deutschland der richtige Ort für ständige Duelle und Kämpfe zwischen Apple und der Rest der Handy-Welt. Erstens gab es den Vorfall, als der iPhone-Hersteller Samsung verboten hatte, seine Tablets in Deutschland zu verkaufen. Klagegrund: die Geräte seien den beliebten iPad zu ähnlich und wie abkopiert. Da man kaum etwas gegen den enormen US-Konzern unternehmen kann, entschied sich das Konzern aus Südkorea den Streit nicht weiter fortzusetzen.

Doch mit Motorola lief das umgekehrt. Hier musste Apple einiges einstecken. So zum Beispiel schränkte eine Motorola-Klage den Angebot von Apple kurzzeitig ein. Noch Anfang Februar musste der US-Konzern nämlich einige Modelle von iPhones und iPads von der Shop-Seite runternehmen.

Ende Februar kam es dann zu der Einstellung von iCloud und MobileMe. Diese verschickten die Emails an den Handygeräten wie iPhone, iPad oder iPod touch. Da die deutschen Benutzer diesen Dienst nicht mehr in Anspruch nehmen konnten, wurden es ihnen empfohlen regelmäßig ihren Email-Konto abzurufen. Also statt der Pusch-Funktion, die ganz einfach und ohne Stress funktionierte, musste man die Pull-Funktion in Anspruch nehmen. Grund dieser Anklage: Urheberrechtverletzung.

Im Großen und Ganzen kann man diese ganze Geschichte auch als ein Duell zwischen iOS und Android sehen. Während Apple mit seine eigene Errungenschaften für die führende Position auf der Markt zu behalten, treten immer mehr Konzerne zu dem “Andorid-Pakt” bei. Alle gute Handys von Samsung und wie auch zukünftlich zu sehen sein wird, Motorola werden von Andorid betrieben. Der einzige Betriebsprogramm, den man als dritten betrachten könnte, ist Windows, doch wir alle wissen wie gut dieses System für uns alle ist.

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Unternehmen kennen ihre Kunden

Es ist kein Einzelfall, worüber ich jetzt berichten werde, dennoch wird diese Geschichte viele Leute bestimmt überraschen. Es geht um die “Personenüberwachung” von Kunden bei Online-Geschäften. Dies sollte man gar nicht negativ verstehen. Es dient nur dem Geschäft, keine Daten werden gestohlen oder an einer dritten Person weitergeleitet.

Die Strategie von Target

Das US-amerikanische Unternehmen “Target” war so nett und enthüllte seine Strategie und Taktik zum Verbesserung des Geschäfts. Alles basiert auf einem GastID, den jeder Kunde mit dem ersten Kauf bekommt. Dank diesem GastID bekommt das Unternehmen einen genauen Überblick über die Produkte, die der Kunde am meisten bestellt hat, nach denen er gesucht hat. Außerdem erfahren sie natürlich auch die Nummer der Kreditkarte und die Adresse, aber diese sind doch Angaben, die schon sowieso für den Kauf nötig sind.

Was aber von Bedeutung ist, sind die Produkte. Aus diesen kann Target ableiten, wer und was der Kunde sein kann. So zum Beispiel wurde es offensichtlich, dass wenn man große Mengen an BodyLotions, kleine Pampers und Magnesium Pillen kauft, dann ist man mit großer Wahrscheinlichkeit auch schwanger. Und diese schwangere Frauen gehören zu den besten Kunden. Es reicht nur ihnen einige ausgefallene Reklame und Coupons zu zeigen und schon hinterlassen sie etwas Geld in der Kasse.

Kleine Anekdote

Dazu gehört auch noch eine kleine Anekdote, die zwar vielleicht nur ausgefunden wurde, dennoch zeigt sie ganz genau, wie vieles das Unternehmen über seine Kunden erfahren kann. So ging ein geärgerter Mann aus Minneapolis in das Geschäft und forderte mit dem leitenden Manager zu sprechen. Er schilderte ihm, dass er in der letzten Zeit unzählige Ads und Werbungen über Babysachen bekomme, obwohl er sowas gar nicht nötig hat. Als der Manager ihm mitteilte, es sei seine Teenager Tochter, die im August ihr erstes Baby bekommen würde, war der Mann natürlich noch wütender. Natürlich hat sich der Manager entschuldigt und versprochen mit keinen weiteren Ads zu stören. Als er nach einige Tagen den Mann angerufen hat, um sich wieder zu entschuldigen und seinen Kunde wiederzugewinnen, erwiderte der Mann, er hat sich jetzt zu entschuldigen. Es scheint, als würde das Unternehmen viel mehr über seine Familie wissen als er. Seine Tochter bekommt tatsächlich in August das Baby.

Ob diese Geschichte wahr ist oder nicht, bleibt ein Geheimiss. Wichtig ist aber zu erkennen, dass diese Geschäfte uns nicht ignorieren. Wenn wir Werbungen bekommen in Newslettern zum Beispiel, wurden diese Reklame ganz speziell für unseren Geschmack auserwählt.
Zwar schadet dieser Art von Personenüberwachung via GastID den Rechten und der Privatsphäre nicht, dennoch ist es beängstigend zu sehen, wie wir von allen Seiten überwacht werden.

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Passwort herstellen

Was soll man sich unter diesem Titel vorstellen? “Passwort herstellen” klingt ein bisschen zu industrialisiert, viele Menschen können doch auch selber ein Passwort für sich herausfinden. Eigentlich geht es hier darum, ob man den Browser diese Aufgabe überlässt, also die Herausfindung eines guten Passwortes, oder ob man lieber selbst diese Verantwortung in den Händen nimmt.

Faule Leute schwach geschützt

Wie auch unlängst eine Studie gezeigt hat, viele der Internet-Benutzer sind zu faul dazu, einen guten Passwort herauszufinden. Kaum zu sprechen davon, dass viele die gleiche Kombination überall verwenden. Egal ob Email-Adresse oder der PornoTube-Konto. In solchen Fälle haben es die Hacker und ihre Werkzeuge, also die Keylogger ganz einfach. Es reicht den Code nur einmal zu knacken und schon gewinnt man Zugang zu allen möglichen Daten. Außerdem sind auch solche einfallsreiche Passworts wie “11111”, “123456” oder “IluvU” und so weiter sehr oft benutzt. Niemand würde so eine Kombination wählen, wie “-|1uW-I2*iN-d1%4iR-?”, obwohl auch diese eine ganz einfache Bedeutung hat, und zwar den Titel eines sehr beliebten Song der 80er. Nur, dass die Buchstaben ganz schön gewaltig kombiniert wurden. Na ja. Dennoch würden nur Hacker und Leute mit Verfolgungswahn auf solchen Kombinationen kommen.

Chrome hilft!

Die Leute von Google, aber auch andere Unternehmer, kennen natürlich dieses Problem des schwachen Schutzes. Deshalb wurde auch das OpenID Dienst erfunden. Dieser soll allein einen Passwort generieren und es mit der Genehmigung des Benutzers aktivieren. Da aber diese Lösung noch lange nicht perfekt ist hat sich Google für eine eigene Methode entschieden. Mit einem kleinem Passwort Icon in Chrome wollen die Entwickler die Passworts in dem eigenem, privaten Browser speichern. Sie werden also nicht von einem anderen Anbieter gespeichert, sondern bleiben auf dem eigenem Computer. Trotzdem gibt es auch hier einige Schwierigkeiten noch, die überwältigt werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel die verschiedene Forderungen von Websites was die Länge des Passworts betrifft.

Eigentlich verfügen die Browser auch jetzt über die Speicherung von Passworts Funktion. Es reicht nur wenn wir uns bei Facebook und Co nur einmal einloggen und das nächste Mal müssen wir uns unseren Kopf nicht mehr darüber zerbrechen. Doch während man bisher eigenhändig die Passworts herausgefunden hat, sollen sie jetzt automatisch von einem Roboter gemacht werden. Ob dieses Verfahren größeren Schutz vor Keylogger und Hacker bietet?

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