Kleine Produkt-Werbung

Ich denke es wird wieder Zeit über einige konkrete Keylogger-Produkte zu schrieben, da ich schon seit einer geraumer Zeit nur über die Geschehnisse im Computerwelt berichtet habe. Dieses Mal werde ich über den Software-Keylogger “Refog” schreiben. Ein wenig über die Benutzung, Anwendungsbereiche, technische Vorteile und Nachteile, und darüber, wer dieses Software benutzen sollte, und wann man lieber auf Keyloggers verzichten sollte.

Ein eltern-freundliches Programm

Auf der offiziellen Homepage bietet Refog zwei Produkten zum Kauf an. Einerseits den “Refog Personal Monitor”, andererseits den ”Refog Keylogger”. Zwar glaube ich das beide dieselben Funktionen beinhalten, würde ich eher den Personal Monitor in Anspruch nehmen, wenn es nach mir ginge. Wie jede gewöhnliche Keyloggern, beschäftigen sich auch diese zwei Programme mit der Überwachung des PCs, mit der Dokumentation der Aktivitäten im Internet und außerdem dienen sie auch ein wenig als  Firewalls, indem fremde Programme, wie zum Beispiel Viren oder Trojaner wahrgenommen werden können.

Einfache Bedienung, Vielfalt von Funktionen

Wie man es auch in dem Video sehen kann, verfügt Refog über eine sehr einfache Bedienung. Die Installation erfolgt wie alle andere gewöhnliche Installationen auf Windows. Die Interface ist auch leicht zu durchsehen. Die Eltern, da dieses Programm eher für diese gesellschaftliche Schicht entwickelt wurde, haben die Möglichkeit alle Tätigkeiten ihrer Kinder auf Schritt und Tritt zu verfolgen. Sie können:

  • bestimmte Wörte und Ausdrücke auflisten. Falls das Kind diese eintippt, bekommt die Mutter oder der Vater ein Email
  • besuchte Websites werden aufgelistet
  • Bildschirmfotos speichern
  • die genaue Links zum angesehenen Videos anzeigen
  • Gespräche auf Skype oder Chats dokumentieren

Man kann selbst entscheiden was für Daten Refog überwachen und dokumentieren soll. Das Programm arbeitet im geheimen Modus, so dass die andere Benutzer nicht im Stande sind ihn zu sehen oder sogar zu löschen.

Zu viele private Daten

Ich persönlich stelle mir immer die Frage, warum wollen Eltern ihren Kindern so scharf nachspionieren Natürlich weiß ich, dass viele Angst davor haben ihr Kind könnte auf pornografische oder sonstwelche Seiten geraten, wo sein Unschuld gefährdet wird. Ich bin der Meinung, dass die meisten Eltern den Unschuld ihrer Kinder schont damit verletzen, indem sie es ihnen erlauben in so einem jungen Alter vor dem PC zu sitzen und im Internet zu surfen. Bis das Kind 13-14 Jahre alt ist, sollte es lieber draußen spielen, mit Freunden wortwörtlich Spaß haben, und nicht nur in einem online Spiel. Vielleicht klingt das zu altmodisch, trotzdem sind wir auch so aufgewachsen und überlebt haben wir auch. Überwachung ist nicht immer die Lösung. Das Kind muss schon seine Freiheit genießen können.

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3 Antworten auf Kleine Produkt-Werbung

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