Google auf dem Weg zur Skynet

Wir alle kennen Google und viele von uns kennen Skynet. Google ist das ultimative Suchprogramm im Internet, Email, Fotoalbum, Kalendar Dienst und viele andere Funktionen und Extras gehören natürlich auch noch dazu. Google wird von Tag zur Tag immer klüger und klüger. Das zeigt uns auch die Tatsache, dass ab dem 1.März die Datenschutzbestimmungen verändert werden. Skynet ist eigentlich eine Utopie, eine Idee aus dem Film Terminator, doch ich bin der Meinung, dass wir ganz früh auf die Spuren dieser Utopie geraten werden.

Die neue Datenschutzbestimmungen von Google

Inzwischen ist Google schon mehr als 10 Jahre lang aktiv im Internet und es ist nicht falsch, wenn ich sage, Google wurde in dieser kurzen, aber intensiven Zeit auch fester Bestandteil unseres Lebens. Es ist schwer heutzutage eine Information zu finden, ohne Google Search in Anspruch zu nehmen. Unsere Emails werden auf der 7500 MB großen Speicherplatz gespeichert und von unerwünschten Spams unterscheidet. Wir können Fotos und Termine für Freunde und Bekannte öffentlich machen, außerdem hat uns Google auch mit einer eigenen Version von Facebook, mit Google Plus beschenkt. Außerdem gehört auch Youtube zu den Dienste von Google, was die registrierende Gmail-Benutzer ohne weitere Hindernisse vollständig benutzen können.

Da Google vollen Zugriff auf all diesen Daten hat, ist es für ihn möglich auch enorm viele Informationen über unsere Vorlieben zu sammeln. Diese Informationen werden dann nach dem 1. März theoretisch auf einer viel höhere Ebene genutzt. Google will nämlich seine Dienste zu all unseren Aktivitäten anpassen und die für unseren Interessen wichtigen Daten und Angaben in den Vordergrund stellen.

Vorteile

  • erweiterte Privatsphäre: das hängt natürlich von dem Betrachter ab. Zwar wird unser Konto von Fremden geschützt, dennoch wird alles, was wir machen von Google dokumentiert. Alle unsere Daten werden verewigt und bearbeitet, nichts bleibt außer Acht. Zwar betont Google, dass es keine Daten an anderen Dienste verkauft, dennoch kann man sich nie sicher sein, ob Google zukünftig auch so freundlcih und “gut” sein wird.
  • Personalisierte Suche: in kurzer Zeit erlernt Google unsre Vorlieben und achtet darauf, dass wir die Antworten bekommen, nach denen wir suchen. Problem ist nur, dass damit der Vielfalt der Meinungen ausgeschlossen werden kann. Es ist immer gut, Informationen aus mehrere Quellen und verschiedenen Meinungen zu lesen, denn nur so hat man die Möglichkeit allein zu entscheiden, auf welcher Seite man stehen will. Mit dieser “vereinfachte” Suche kann dieses Prozess gehemmt werden, und die Menschen genügen sich auch nur mit dem ersten Antwort.
  • Hinweise: geplant wird auch die Erinnerungsfunktion. Google soll uns auf Termine erinnern und unsere typische Schreibfehler bemerken und korrigieren.

Nachteile

Der größte Nachteil für mich persönlich ist dass Google unser Leben zu sehr vereinfachen wird. Die Menschen lieben es wenn etwas einfach und sicher ist, dass hat uns auch Steve Jobs bewiesen. Doch das ist nicht immer gut. Wenn wir die Maschinen für uns denken lassen, dann sollten wir uns in nahen Zukunft nicht darüber wundern, dass wir in einer Welt mit Skynet und mit einer Gesellschaft wie in dem Film “Wall-e” leben.

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STOP ACTA

Als die Gedanken über SOPA und PIPA veröffentlicht wurden, konnte die ganze Welt den Inhalt des Dokuments lesen. Alles wurde in der Öffentlichkeit besprochen, die Menschen wussten, was Smith gerade tut und sagt, es gab keine zu große Geheimnisse, nur Empörung und jedermenge Kritik. Alles verlief also nach amerikanischem Muster, pompös und laut. Bei ACTA dagegen wurde jahrelang diskutiert, das Dokument wurde lange geschrieben und keiner wusste davon. Berichtet wurde nur, als die Vertreter mehrerer Länder nach Japan reisten um es zu unterschreiben.

Polen zeigt Beispiel

Die schnellste Reaktion gegen diesen undemokratischen Beschluss konnte man in Polen sehen. Die Menschen gingen auf die Straßen, demonstrierten gegen die Begrenzung des Internets, mit Erfolg. Polen trat aus dem Abkommen aus und dass sollte man auch in allen Länder Europas verwirklichen.

Das Schlechte an ACTA

Bei ACTA spielen die Urheberechte die erste Rolle. Man darf keine Photos, Songs und Filme herunterladen. Egal ob man diese nur fürs später aufbewahren möchte oder die Filme nur mit Freunden zusammensehen, die in schwarzen Anzüge gekleidete Anwälte kennen keinen Unterschied mehr zwischen Unterhaltung und schwarzem Markt. Es gibt sogar viele Künstler, die diese Aktion nicht verstehen. Für sie ist es doch gut, dass man über ihre Werke redet, dass die  Menschen sich diese ansehen. Für die geldgierigen Anwälte sind diese normale Benehmungen nur negative Zeichen in ihren Budget. Deshalb glauben sie, sie könnten mit diesen drastischen Maßnahmen irgendetwas erreichen.

Demonstrationen gegen ACTA

Es gibt viele Möglichkeiten sich ACTA gegenzusetzen. Einerseits gibt es die Idee von Black March. Dabei sollte man keine Filme, DVDs und keine Musik mehr im Monat März kaufen. Andererseits gibt es Anonymus, die Gruppe, die jede Website für eine Weile lebensunfähig machen kann. Am effektivsten sind aber die Demos auf den Straßen. Diese sind viel anschaulicher, die Politiker werden diese auch besser verstehen, denn für sie bedeutet die Masse auf den Straßen etwas viel größeres, als die Zahlen aus einer Online Petition.

Letzter Woche haben auch wir Deutsche sichtbare Erfolge auf diesem Gebiet erreicht. Das Abkommen tretet zwar momentan noch nicht in Kraft, doch von der Tagesordnung wurde es noch nicht genommen.

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Suche und Finde: Keylogger als Add-on

Wenn man im Internet nach etwas sucht, dann kommt man früher oder später schon auch den Antwort, den man finden will. Viele Leute schreiben erstmal in Foren und glauben somit schnellere Antworten errangen zu können, doch es ist nunmal so, dass man vorerst die Archiven der Foren und des Internets durchsuchen sollte, bevor man eine schon seit Jahren besprochene Thema wieder anspricht.

Man muss sich die Zeit nehmen und gründlich alle Informationen zu durchforschen, bevor man sich die richtige Quelle aussucht und eine eigene Weltanschauung entwickelt. Das Internet ist (noch) voll mit allerlei Informationen, die entweder originell, oder geklaut und verändert sind. Natürlich ist es nicht leicht, die Plagiate von den originalen Beiträge zu unterscheiden, doch mit ein bisschen Übung und mit einer erweiterter Suche in mehreren Richtungen kann auch dieses Hinderniss schnell aus der Welt gebracht werden.

Keylogger als Add-on

So zum Beispiel möchte ich jetzt über eine Art Software-Keylogger berichten, die zwar 2010 der Rede wert war, dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass es auch heute ähnliche Fälle geben kann.

Ich habe nämlich nach einem Keylogger für Linux gesucht. Wie man weißt ist Linux der sicherste Betriebsystem, das momentan für jedermann erreichbar ist. Auf Linux kann man keine Keyloggers installieren. Einerseits deshalb nicht weil nur sehr wenige Menschen mit Linux leben, andererseits gibt es sehr wenige Leute die einen entsprechenden Keylogger entwickeln können. Die einfachte Methode, die Tasteneingaben eines Linux-Users zu speichern ist es mit einem klassischen USB-Spion.

Firefox als kleine Falle

2010 wurde aber ein Add-On für Firefox als Keylogger-Spion entarnt. Ein Add-On ist eine Art “Sammlung” von JavaScripten, wie zum Beispiel Personas. Die Viren Scanner erkennen es nicht als Keylogger oder als Wurm, deshalb kann so ein Spion leicht benutzt werden. Man installiert es ganz einfach, startet den Browser neu und wartet ab, bis sich einige Information ansammeln. Danach besucht man den Server, woher der Keylogger installiert wurde, auf und man kann sich die Daten ansehen. Besuchte Websites, Username, Password, so folgen die Infos einander.

Heute

Ich bin mir sicher, dass man diesen Keylogger heute in dieser Form bestimmt nicht mehr finden kann. Hier gibt es den Link zu der ausführliche Beschreibung aus 2010. Ich wollte dieses Thema nur deshalb erwähnen, weil ich weiß wie schnell die Leute die Sicherheit ihres Browsers vernachlässigen, wenn sie einen anderen Virenscanner benutzen. Leider reicht der eine Scanner nicht. Man muss immer auch die online Tätigkeiten im Auge behalten, immer checken, ob fremde Server und ungewöhnliche Adressen benutzt werden. Es muss nicht heißen, ein Familienmitglied sei das gewesen. Die Browser und die Software Spione können von allein Verbindungen mit ihren Mutterserver aufnehmen.

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Keylogger für Windows 7

Ich habe mir gedacht, es wäre gut auch über einen neueren Keylogger zu berichten. Eins, dass für 2012 entwickelt wurde und kompatibel mit Windows 7 sei.

Nur als kurze Wiederholung, schauen wir mal, was wir von einem Software Keylogger erwarten. Auf jedem Fall soll es leicht installierbar sein, keine Probleme dürfen während diesem wichtigen Prozess hervortreten, außerdem darf das Programm nicht zusammen mit anderen Applikationen zu sehen sein. Es muss nur mit einem Password erreicht werden, für die User soll es gar nicht geben. Seine Updates sollten via Internet verlaufen und keine Anzeigen dürfen in Pop-Up Form erscheinen. Auch nicht mal die Familienmitglieder, die ein wenig Computerkenntnisse besitzen dürfen den Gegenwart des Spions erfahren.

Diese Eigenschaften gehören zu den Grundeigenschaften jedes guten Software-Keyloggers. Wenn eine von ihnen nicht gut funktioniert, dann kann man die ganze Spionage auch vergessen.

Lightlogger Keylogger

Nehmen wir jetzt den Lightlogger Keylogger als konkretem Beispiel. Dieser verspricht eine vielfältige Überwachung der Aktivitäten am PC. Die Benutzung ist sehr einfach und praktisch gestaltet. Alle Funktionen werden übersichtlich aufgelistet. Die Funktionen und Überwachungbereiche kann man flexibel und leicht nach dem eigenen Wunsch gestalten. Zu den Funktionen gehören unter anderen:

  • die Überwachung der besuchten Websites
  • die Speicherung der eingetippten Tastatureingaben
  • die Dokumentation des Clipboards
  • die benutzte Programme können aufgelistet werden
  • außerdem kann man Bildschirmschnappschüsse verordnen, die mit einer bestimmten zeitlichen Regelmäßigkeit gemacht werden

Anstatt einen Password zu benutzten muss man nur eine Hot-Key Kombination wählen, die dann gedruckt wird, wenn man den Keylogger benutzen möchte. Diese Kombination soll natürlich geheim bleiben.

Die gesammelten Daten werden dann logischer Weise aufgelistet. Damit bekommt man immer den genauen Überblick über die Verwendungsbereiche des überwachten Computers. Man erfährt, welche Familienangehörige welche Websites besuchen, mit wem sie gechattet haben und ob sie zu viel Zeit auf unmoralische Seiten verschwendet haben.

Dieses Software ist ganz gut für Väter geeignet, die Angst um ihre Töchter haben, für die Hausfrauen, die nicht wissen, was ihre Männer im Internet so spät am Abend noch treiben und für den kleinen Bruder, der ganz einfach alles wissen will und neugierig auf die Tätigkeiten des anderen ist.

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Hardware Spy Gadget

Wenn man sich mit Computers auskennt, dann ist es nur eine Frage der Zeit bis man anfängt, sein Gerät “zu verfeinern”. Die Entwicklung von eigenem Hardware oder Software Keyloggers ist immer die Krönung der technischen Kenntnissen eines Hackers. Man baut sich einen Wurm auf, dessen Kombinationen nur man selbst kennt und man besucht solche Webseiten, die eigentlich geheim bleiben sollten. Mit einem Hardware-Keylogger spioniert man alle Tasteneingaben der anderen ohne irgendeinen Spion-Software installieren zu müssen.

Hacker baut Spy Computer für $50
Der 26-jährige Brendan O´Connor entwickelte einen kleinen Computer, den man in allen Überwachungsituationen verwenden kann, ohne ein Vermögen dafür auszugeben oder Angst davor zu haben, das teure Gerät könnte bei der Aktion kaputt gehen. Das Gerät besteht nur aus Teilen, die man in jedem Elektroladen findet. Wie O´Connor sagte, diese Teilchen können nichts über den Entwickler verraten, da sie keine teure Stücke sind, die von bestimmten Orten importiert werden müssen. Man kann sie in jedem Geschäft finden. Außerdem ist auch ihr Preis minimal, im Gegensatz zu anderen Bestandteile solcher Geräte.

Der Computer selbst läuft auf Linux, dem sichersten Betriebsystem, den es gibt. Außerdem ist es auch OpenSource, das heißt, für diesem Software muss man gar nichts zahlen.

Die Daten werden via Internet zu dem Benutzer gesendet, dafür ist der Computer mit Wifi kompatibel.

Abhängend davon, ob man es zu Ortung braucht oder nicht, so kann man selbst entschieden ob man GPS dazu benötigt oder nicht.

F-BOMB

F-BOMB heißt dieses kleines Spionagegadget ( Falling or Ballistically-launched Object that Makes Backdoors).
Entwickelt wurde das Gerät für die folgende Situationen:

  • Forschung im naturwissenschaftlichen Bereich (Meteorologie): mit Temperatur- und Feuchtigkeitssensors
  • geworfen aus einer Drohne können feindliche Gebiete beobachtet werden
  • versteckt in Wände und Rauchmelder kann es die Inneräume überwachen

Man kann es eigentlich überall anheften und so viele Mikrofone und Lautsprecher, mini Kameras und GPS-Sender noch dazu bauen, dass dieses Gerät immer noch die preiswerteste All-inklusive Version der Spionageartikeln bedeuten wird.

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Moral im Internet

Wie oft habe ich darüber geschrieben, wie vielfältig die Population des Internets sein kann. Man kann nicht behaupten, alle Menschen würden sich in der virtuellen Welt genau so benehmen, wie sie es in der realen Welt tun. Viele haben nur online den Mut ihre Meinungen zu äußern, anderen als blöd zu nennen und überhaupt cool herüber zu kommen. Solange SOPA und PIPA diese Freiheit im Netz nicht beeinflussen wird, werden diese schematische Charaktere auch weiterhin am Leben bleiben.

Angst und Unsicherheit

Seitdem die Idee von SOPA weltbekannt würde, konnte ich feststellen, dass sich der Umgang mit den online-Dienstleistungen ein klein bisschen verändert hat. Ich kann nicht behaupten, ich könnte dafür auch genaue Daten liefern, denn eine Statistik darüber habe ich noch nicht gelesen. Was ich aber weiß ist, dass nach der “Schließung” von Megaupload und Co. auch weitere online-Streaming-Websites runtergenommen wurden. In diesen knappen 2 Wochen hat das Online-Streaming eine große Tragödie einstecken müssen. Jetzt muss man stundenlang nach einem guten Anbieter suchen, wenn man sich die neuste Episode von How I Met Your Mother in der Original-Sprache ansehen möchte, ohne dafür eigene Daten preiszugeben und sich einen Account auf irgendeiner unbekannten Website zu machen.

Achtung was man sagt!

Nicht nur die schwarze Film-Markt wurde in dieser kurzen Zeit stark geschädigt. Überhaupt treffe ich immer wieder auf Leuten an, die aus den “Terms of Use” zitieren. Egal ob es um die Beschreibung von Youtube Videos geht, wo man versichert, dass alle Rechte Universal Music und dem Artist gehören, nur damit das Video nicht gelöscht wird. Oder ob es um Foren-Beiträge geht, wo die Leuten dem anderen nicht helfen wollen, weil seine Frage gegen den Vorschriften verstoßen.

Moral im Internet

So zum Beispiel gibt es einen Forum-Beitrag, in dem es darum geht, dass jemand von seinem Chef aufgefordert wurde, einen seiner Mitarbeiter zu spionieren. Als Administrator der technischen Ausrüstung im Büro, dabei meine ich Computern natürlich, hätte der Typ eigentlich nichts anderes zu tun, als einen Keylogger zu installieren und die dokumentierte Daten dem Chef zu schicken. Da er aber weißt, dass dies etwas illegales sein kann, und dass er zur Verantwortung gezogen wird, erkundigte er sich in einem Forum, was andere seinesgleichen darüber denken.

Klar wurde ihm geraten, die Finger davon zu lassen und seinen Kollegen nicht zu überwachen. Außerdem wollte niemand einen auch nur minimal hilfreichen Hinweis oder Hilfe geben, da seine Frage sich auf etwas bezieht, was die Privatsphäre einer dritten Person schaden könnte.
Ob der Arbeitgeber oder der Anwalt dies zulassen, ist natürlich eine andere Geschichte.
Fakt ist, offiziell wird das Thema Keyloggers in Foren nicht gut angesehen, solange es aus dem Sicht des Überwachers kommt.

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Wenn die Computerüberwachung daneben geht

Eigentlich war so ein Vorfall zu erwarten. Es scheint als wäre  die Computerüberwachung  heutzutage ein sehr beliebtes Thema bei den Eltern. Jeder will wissen was sein Sprössling im Netz macht, was für Seiten er besucht, mit wem er redet und so weiter. Die Leute haben jetzt kaum Zeit mehr, sich hinzusetzen und miteinander zu kommunizieren. Ich weiß das, weil es diese Probleme auch bei uns zu Hause gibt. Wir kommen um verschiedenen Stunden nach Hause, die Kinder haben Hausaufgaben, die Eltern immer noch viel zu tun. Es bleibt keine Zeit mehr um die Probleme und Unklarheiten zu bereden.

Die andere Welt: das Internet

Die Jugendlichen verbringen immer mehr Zeit auf Facebook und andere Portale, wo sie mit Freunden und Unbekannten über Musik, Filme, das Leben und andere Themen reden. Als Eltern hat man schon manchmal das Gefühl, man verpasst die ganze Entwicklung und den ganzen Wandel, den sein Nachkommen während der Teenager-Jahren durchmacht.

Um diesen Verlust zu ersetzten, greifen immer mehr Eltern an den Keyloggern, egal welcher Art, zu. Manche benutzen USB-Keyloggern, andere vertrauen eher den Software-Spionen. Man hofft auf jedem Fall, dass das Kind die Überwachung nicht erfährt, dass alles geheim und verdeckt abläuft. Mit der Zeit sieht man sich die gespeicherte Daten an und danach folgt die Frage: wie soll ich mein Kind jetzt auf den rechten Weg lenken?
Eine sehr schwierige Frage, die jetzt lieber nicht beantwortet wird.

Überwachung geht daneben

Vor ein paar Tagen ist aber ein Vorfall bekannt geworden, als ein Familienvater, vom Beruf her Polizist, mit einem Trojaner seiner Tochter nachspionieren versuchte. Er dachte vielleicht, diese Methode wäre die beste, da der Trojaner auf gar keiner Weise sichtbar ist, im Gegensatz zu einem USB-Keylogger zum Beispiel. Doch er hat nicht daran gedacht, dass so wie er, auch seine Tochter solche Bekannten haben könnte, die sich mit dieser Art von Technik gut auskennen. So kam es dazu, dass ein Hacker-Freund der Tochter den Wurm erkannte. Nachdem er auch seinen “Abstammungsort” feststellen konnte, hatte er einen Zugriff auch über mehrere Dienstnachrichten des Vaters, die von dem Polizeiserver umgeleitet wurden.

Der Hacker wäre kein echter Hacker, wenn er sich wegen der kleinen hinterhältige Aktion mit dem Trojaner nicht gerächt hätte. Kurz danach wurde der Polizei-Server angegriffen.
Als die Behörden nach dem Täter suchten, behaupteten sogar mehrere Hacker, den Angriff durchgeführt zu haben. Der Server wurde nämlich zweifach geknackt.

Auf jedem Fall ermitteln jetzt Kölner-Fahnder gegen einem Polizei-Beamten aus Frankfurt am Main.

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Schützt den MAC!

In dem vorigen Beitrag ging es um einen Keylogger, der für die Mac Geräte entwickelt wurde. Ich schrieb ihn mit dem Motto: “Die Technik hilft jedem gegen Betrug und Lüge zu kämpfen”. Dass man mit dem Keylogger einigermaßen selbst zum hinterhältigen Betrüger wird,  spielt für die meisten keine Rolle.
In dem heutigen Artikel möchte ich aber die Seiten wechseln, und darüber schrieben, wie man sich, als Mac-User, vor solchen Keyloggern und Spionen schützen kann.

Die 4 Grundregeln und ihre Bedeutungen

  • Installation Vorbeugen: Viren und Spams sind die Transporter des Bösen. Die Macintosh Geräte verfügen zwar über besseren Sicherheitseinstellungen, als die von Microsoft, dennoch darf man sich nicht gemütlich machen! Wie schon vorher gesagt, es gibt immer mehr Leute, die einen Mac haben. Und wo es viele Menschen gibt, gibt es auch Kriminalität. Hackers und Spionen haben schon verschiedene Programme speziell für den Mac entwickelt. Um sich effizient gegen solchen Angriffen zu schützen muss man nur darauf achten sein Mac regelmäßig auf den neusten Stand zu bringen und alle Up-Dates zu installieren.
  • Installiertes Keylogger aufspüren: wenn man unbekannte Programme oder Einstellungen feststellt, sollte man gleich an einem fremden Wurm denken. Mit dem Software TripWire kann man die Tätigkeit am Mac untersuchen. Es ist zwar ein bisschen zeitaufwenig und kompliziert, aber es lohnt sich.
  • Wichtige Informationen vermeiden: Was suchen Keyloggers und Spione? Passwords, Kreditkarte Nummer, Kontonummern usw. Man muss aufpassen welche Informationen man eintippt, denn alle dieser Infos können ganz leicht zu einem Fremden gelangen. Eigentlich gibt es auch dafür einen Software, der helfen sollte, alle geheime Informationen an einem Ort zu speichern, den man nur selten “betreten” soll. Wenn ein Password benötigt wird, dann klickt man nur auf dem “1Password” Ikon und schon kann man sich einloggen, ohne den Password eingetippt zu haben.
  • “Nach Hause telefonieren” vermeiden: damit die gespeicherte Beute zu ihren Hacker-Herren gelangen kann, muss sich der Keylogger zum Internet anschließen. Man muss darauf achten, dass die Online Aktivität keine merkwürdige Züge zeigt. Auch dafür gibt es einen bestimmten Network Monitor namens ”Little Snitch” das alle diese Tätigkeiten detailliert aufweist.

Immer wieder ist es gut sowohl die positive, als auch die negative Seite der Dinge zu kennen. So ist es auch bei den Keyloggern. Man muss wissen, wie die funktionieren und wo sie vorkommen können, damit man sich gegen ihnen wehren kann. Doch die Hackers müssen auch alle Abwehrmethoden kennen, damit sie diese erfolgreich durchbrechen können.

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Keylogger für den Mac

Wenn man Keylogger hört, denkt man automatisch an Windows und Microsoft. Nur diese Geräte seien im Stande so untergeschützt zu sein, dass sie von jedem Keylogger attackiert und mit allerlei Spionagesoftwares aufgerüstet werden können. Über den Firewalls wurden auch unzählige Witze gemacht, die Sicherheit im Windows ist eigentlich nur eine Utopie. Doch man braucht nur wenige Sekunde im Google nach Keyloggern für andere Betriebsysteme zu suchen, und schon erfährt man, dass Windows gar kein Einzelfall ist.

Keyloggers für den Mac

“Mac Keylogger” eingetippt in Google und schon hat man ungefähr 15,300,000 Treffen. Nicht schlecht, oder?

Während die Hardware Keyloggers bei Laptops keinen Sinn haben, obwohl sie auch da ganz effizient arbeiten könnten, werden spezielle Programme entwickelt, die ganz leicht zu installieren und zu verwenden sind. Es gibt kostenlose und auch, Apple entsprechend, kostspielige Varianten. Diese kann man sich im Internet anschaffen und allein auf dem Mac installieren.

Da auch diese Computerspione dieselbe Aufgabe haben, wie jedes andere Spion, sind auch die Funktionen und Fähigkeiten gleich. Unterschiede gibt es nur in dem technischen Aufbau, damit sie sich an dem Mac OS X anpassen können. Doch dies sollte die Benutzer nicht beeinflussen.

Technische Eigenschaften

  • einfache Installierung
  • braucht wenig Platz
  • fertigt Schnappschüsse, und Bildschirmfotos
  • benutzte Programme werden Aufgelistet
  • Kommunikationen zwischen Usern wird dokumentiert
  • Emails und eingegebene Tasteneingaben gespeichert
  • arbeitet in geheim Modus – bleibt die ganze Zeit unentdeckt
  • versendet die Informationen per Email
  • gesichert mit einem Password

Immer allgemeiner

Der Mac wird immer allgemeiner. Immer mehr Leute kaufen sich dieses Gerät von Apple und sind auch sehr zufrieden damit. Darunter gibt es auch sehr viele Jugendliche, Kinder und Partner, wie Eltern und eifersüchtige Partner auf jedem Fall, die  früher oder später spionieren möchten. Aus Angst, für ihre Sicherheit, oder nur um sich selbst zu beruhigen, dass man nicht betrügt wird… Gründe gibt es viele.

Zwar sind diese meisten nicht korrekt und fair, die Technik ermöglicht dennoch jedem zum Spion zu werden. Es ist ein Prozess, den man kaum verhindern kann.

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Mehr Sicherheit von Google

Fürher habe ich darüber berichtet, dass es sehr risikant sei sich von anderen, fremden Computern in wichtige Bereiche einzuloggen. Dabei denke ich an Facebook und Google. Diese zwei Online Dienstleistungen sind nämlich die zwei, die man am meisten besucht. Das Gefährlichste dabei ist aber auf jedem Fall die Situation, wenn man sich von einem PC aus einer Internet Café einloggt.

Erbarmungslose Keylogger

Nehmen wir an, man arbeitet fünf Stunden am Stück und man möchte sich endlich 15 Minuten Pause nehmen. Man geht nach draußen, spaziert ein bisschen, und dann nimmt man in einem Internet-Café Platzt. Während dem Mittagessen können die Emails und die Facebook Updates schnell durchgelesen werden. Was ist schlimm daran? Auf jedem Fall verliert man sein Misstrauen bei dem Anblick der netten Kellnerin, deshalb hat man auch keine Bedenken, wenn man sein Username und Password eintippt. Nur weil jeder sein Kopf verdreht und nicht auf der Bildschirm guckt heißt es lańge nicht, dass die geheime Tastenkombination auch weiterhin geheim bleibt. Man kann nie wissen, welche Internet-Cafés den Gunst der Keylogger genießen und ob sie nicht alles dokumentieren, was man so eintippt.

Schutz vor Spionen – Google hilft!


Da man sich nicht hinbücken kann um die Hinterseite des PC-Gehäuses zu kontrollieren, da dies als sehr abartig aussehen würde, muss man sich neue Wege finden, seine Daten in solchen Situationen so gut wie es nur geht zu schützen.

Zum Glück gibt es Google, der mit seinem neuen Projekt “Sesam” neue Wege einschlägt, was die Sicherheit der Gmail- Emails angeht. Dabei muss man keine Usernames und Password eintippen, also keine Spuren für den Keylogger hinterlassen. Alles funktioniert zusammen mit dem Smartphone und einem QR-Code. Der QR-Code wird von dem Smartphone gescannt und dann bekommt man einem URL, der angeklickt werden muss um zu dem Gmail-Konto geleitet zu werden.

Diese ist eigentlich eine ganz einfache Lösung, alle wichtige Daten zu erreichen ohne jegliche Informationen über sich selbst zu verraten.

Immernoch Probezeit

Zwar ist Sesame momentan wieder auf Eis gelegt worden, das Google Security Team arbeitet natürlich schon weiter an der Entwicklung. Bleibt abzuwarten, wie gut sie diese Schutzmaßnahme weiterentwickeln werden.

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